GANZHEITLICHE

EXPERTISE

Burnout-Prävention & Stressbewältigung

BEVOR AUS “ICH SCHAFFE DAS SCHON” DAUERHAFTE ERSCHÖPFUNG WIRD

Du bist für alles verantwortlich. Nur für deine eigenen Bedürfnisse bleibt kaum Raum.

Du möchtest gute Arbeit leisten, für andere da sein und niemanden enttäuschen.

Du sagst Ja, obwohl deine Energie längst aufgebraucht ist. Du machst weiter, obwohl du müde bist. Und wenn du dir endlich eine Pause erlaubst, hast du das Gefühl, eigentlich etwas anderes tun zu müssen.

Vielleicht erkennst du diese Gedanken:

  • „Ich kann mich erst entspannen, wenn alles erledigt ist.“

  • „Ich darf niemanden hängen lassen.“

  • „Ich muss das alleine schaffen.“

  • „Ich bin nur dann gut genug, wenn ich etwas leiste.“

  • „Eigentlich müsste ich doch zufrieden sein.“

Wenn hoher innerer Druck und dauerhafte Überforderung deinen Alltag prägen, lohnt es sich, frühzeitig genauer hinzuschauen.


Du brauchst nicht unbedingt noch einen besseren Wochenplan. Vielleicht brauchst du einen anderen Umgang mit dir selbst.

Du weißt, dass Pausen wichtig sind. Dass du nicht immer Ja sagen musst. Dass du nicht für alles verantwortlich bist.

Und trotzdem machst du weiter.

Vielleicht weil du niemanden enttäuschen möchtest. Weil du hohe Ansprüche an dich selbst hast. Oder weil es sich ungewohnt anfühlt, die eigenen Bedürfnisse genauso ernst zu nehmen wie die anderer Menschen.

Im ganzheitlichen Coaching schauen wir deshalb nicht nur darauf, wie du deinen Alltag organisierst. Wir beschäftigen uns mit den Mustern, die deinen inneren Druck verstärken können, z.B.:

  • People-Pleasing: Warum fällt es dir so schwer, Nein zu sagen?

  • Perfektionismus: Weshalb fühlt sich deine Leistung selten gut genug an?

  • Innere Antreiber: Warum glaubst du, immer stark und verantwortlich sein zu müssen?

  • Selbstwert: Wie kannst du lernen, deinen Wert weniger von Leistung und Anerkennung abhängig zu machen?

  • Stressreaktionen: Wie erkennst du früher, wann du deine Belastungsgrenzen erreichst?

Gemeinsam entwickeln wir Möglichkeiten, bewusster mit Stress umzugehen, Grenzen zu setzen und Erholung mehr Raum zu geben. Nicht damit du noch mehr leisten kannst. Sondern damit du dich selbst dabei nicht aus dem Blick verlierst.

So begleite ich dich in der Burnout-Prävention

  • Geometrische Zeichnung eines skizzierten Quadrats mit Abschnitten, die von vertikalen, horizontalen und diagonalen Linien unterteilt werden.

    1. Deine Belastungsmuster verstehen

    Wir schauen gemeinsam, welche Situationen dich unter Druck setzen, wie du darauf reagierst und welche inneren Überzeugungen dabei eine Rolle spielen.

  • Geometrische Zeichnung eines skizzierten Quadrats mit Abschnitten, die von vertikalen, horizontalen und halbkreisförmigen Linien unterteilt werden.

    2. Stresssignale früher wahrnehmen

    Wir beziehen deine Gefühle und Körperwahrnehmung ein, damit du besser erkennen kannst, wann du angespannt bist, dich überforderst oder deine eigenen Bedürfnisse übergehst.

  • Geometrische Zeichnung eines skizzierten Quadrats mit Abschnitten, die von vertikalen, horizontalen und kreisförmigen Linien unterteilt werden.

    3. Grenzen und Selbstfürsorge stärken

    Wir entwickeln Möglichkeiten, wie du deine Bedürfnisse ernster nehmen, klarer kommunizieren und einen bewussteren Umgang mit Verantwortung und Leistungsdruck finden kannst.

  • Geometrische Zeichnung eines skizzierten Quadrats mit Abschnitten, die von vertikalen, horizontalen und diagonalen Linien unterteilt werden.

    4. Veränderungen in deinen Alltag integrieren

    Statt möglichst viele neue Techniken zu sammeln, schauen wir, welche Schritte für dich wirklich passen – und wie du sie im Alltag umsetzen kannst.

    Dabei orientieren wir uns an deinen individuellen Bedürfnissen, Stärken und Möglichkeiten.

Burnout-Prävention beginnt nicht erst beim Zeitmanagement

Mehr Pausen im Kalender können hilfreich sein. Doch manchmal liegt die eigentliche Herausforderung darin, sich diese Pausen überhaupt zu erlauben.

Wenn dein Selbstwert stark an Leistung geknüpft ist, du dich ständig verantwortlich fühlst oder Angst hast, andere zu enttäuschen, reicht ein weiterer Produktivitätstipp möglicherweise nicht aus.

Im Coaching beschäftigen wir uns deshalb auch mit den inneren Mustern, die Stress und Überlastung begünstigen können.


Burnout-Prävention, die den ganzen Menschen betrachtet

Stress findet nicht nur in deinem Kopf statt. Deshalb schauen wir auch nicht nur auf deine Gedanken.

Vielleicht weißt du längst, dass du weniger leisten, häufiger Nein sagen und dir mehr Erholung erlauben möchtest.

Doch wenn du dich in herausfordernden Situationen immer wieder anpasst, unter Druck setzt oder deine eigenen Bedürfnisse übergehst, reicht dieses Wissen allein manchmal nicht aus.

In meiner Arbeit verbinde ich ganzheitliches Coaching mit Ansätzen aus der Nervensystemregulation, Atemarbeit, somatischen Übungen, Yoga, Ayurveda sowie yogischen und buddhistischen Meditationstraditionen.

Dabei betrachten wir deine Erfahrungen auf fünf miteinander verbundenen Ebenen:

1. Mental – deine Gedanken und Überzeugungen

Welche inneren Antreiber begleiten dich? Welche Erwartungen stellst du an dich selbst? Und welche Gedanken sorgen dafür, dass du dich immer wieder unter Druck setzt?

Mit Reflexionsübungen erkunden wir beispielsweise Perfektionismus, Selbstzweifel und Überzeugungen wie „Ich muss alles alleine schaffen“.

2. Emotional – deine Gefühle und Bedürfnisse

Was fühlst du, wenn du Nein sagen möchtest? Was passiert, wenn du jemanden enttäuschen könntest? Und welche Bedürfnisse stehen hinter deinen Reaktionen?

Wir schaffen Raum, Gefühle bewusster wahrzunehmen und einen hilfreichen Umgang mit ihnen zu entwickeln.

3. Körperlich – deine Körperwahrnehmung und Stressreaktionen

Stress kann sich auch körperlich bemerkbar machen.

Mit individuell ausgewählten Atemübungen, somatischen Impulsen, Meditation und Elementen aus dem Yoga unterstützen wir dich dabei, deine Körperwahrnehmung zu vertiefen und einen bewussteren Umgang mit Anspannung zu finden.

Dabei geht es nicht darum, deinen Körper zu kontrollieren, sondern seine Signale besser kennenzulernen.

4. Verhaltensorientiert – deine Muster im Alltag

Wo sagst du Ja, obwohl du Nein meinst? Wann übernimmst du mehr Verantwortung, als dir guttut? Und wie kannst du Erholung, Grenzen und Selbstfürsorge tatsächlich in deinem Alltag verankern?

Wir entwickeln konkrete Schritte, die zu deiner Lebenssituation passen.

5. Unterbewusst – tief verankerte Muster

Manche Reaktionen laufen so automatisch ab, dass wir sie erst bemerken, wenn wir bereits mitten darin stecken.

Wir erkunden behutsam, welche erlernten Überzeugungen und unbewussten Gewohnheitsmuster dein Verhalten beeinflussen können.

Dabei geht es nicht darum, etwas mit Druck aufzulösen, sondern neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Nicht möglichst viele Tools. Sondern das, was dir wirklich hilft.

Du brauchst keine weitere Liste von Dingen, die du ab morgen perfekt umsetzen sollst.

Wir schauen gemeinsam, was dich bereits stärkt, wo du Unterstützung brauchst und welche Übungen oder Veränderungen für dich sinnvoll sind.

Mein Ziel ist es, dich dabei zu begleiten, wieder bewusster mit deinen Bedürfnissen, deiner Energie und deinen Grenzen umzugehen – auf eine Weise, die zu dir und deinem Leben passt.

Warum du immer wieder über deine Grenzen gehst

Du weißt, dass du nicht immer funktionieren musst. Und trotzdem fällt es dir schwer, etwas daran zu verändern.

Vielleicht kennst du das: Du bist müde, aber sagst trotzdem zu. Du hast eigentlich keine Kapazitäten mehr, möchtest aber niemanden enttäuschen. Du nimmst dir vor, heute früher Feierabend zu machen – und findest doch wieder etwas, das unbedingt noch erledigt werden muss.

Du weißt, dass Pausen wichtig sind. Dass du nicht für alles verantwortlich bist. Und dass deine Bedürfnisse genauso zählen wie die der anderen.

Aber zwischen diesem Wissen und deinem tatsächlichen Verhalten liegt manchmal eine große Lücke.

Häufig sind es nicht nur die äußeren Anforderungen, die uns unter Druck setzen. Auch innere Überzeugungen und erlernte Verhaltensmuster können dazu beitragen, dass wir unsere eigenen Grenzen immer wieder übergehen.

Hi, ich bin Nathalie

Ende meiner Zwanziger bzw. Anfang meiner Dreißiger habe ich selbst einen Burnout erlebt.

Diese Erfahrung hat meinen Blick auf Leistung, Verantwortung, Selbstfürsorge und die Verbindung zwischen Körper und Geist nachhaltig geprägt.

Heute begleite ich Menschen dabei, ihre persönlichen Stressmuster besser zu verstehen, eigene Grenzen bewusster wahrzunehmen und einen gesünderen Umgang mit sich selbst zu entwickeln.

Meine Arbeit verbindet mehrjährige Ausbildungen im Coaching, Ayurveda, Yoga, Meditation und in der Atemarbeit.

Dazu gehören unter anderem:

  • Meine mehrjährige Coachingausbildung zum Mastery Method Coach in Los Angeles, USA

  • Meine mehrjährige Ayurveda-Ausbildung bei The Shakti School, USA

  • Mehrjährige Aus- und Fortbildungen in Yoga, Meditation und Atemarbeit, darunter Yoga-Alliance-zertifizierte Ausbildungen

Ich arbeite traumasensibel und traumainformiert. Das bedeutet für mich, Menschen mit Respekt vor ihren individuellen Erfahrungen, Grenzen und Bedürfnissen zu begleiten.

Ich glaube nicht, dass du noch mehr leisten musst, um gut genug zu sein.

Ich möchte dich dabei unterstützen, einen Weg zu finden, auf dem deine eigenen Bedürfnisse wieder genauso viel Raum bekommen wie die Erwartungen anderer.

Wie ich dich begleiten kann

Was mein Coaching leisten kann – und wo seine Grenzen liegen

Mein Angebot richtet sich an Menschen, die sich präventiv mit Stress, Überforderung und ihren persönlichen Belastungsmustern auseinandersetzen möchten.

Ich arbeite traumasensibel und traumainformiert, bin jedoch keine Traumatherapeutin und biete keine Traumatherapie an.

Mein Coaching umfasst keine medizinische Diagnostik oder Behandlung und ersetzt weder ärztliche noch psychotherapeutische Versorgung.

Bei anhaltenden oder starken körperlichen Beschwerden, ausgeprägter Erschöpfung oder Hinweisen auf eine behandlungsbedürftige psychische Belastung empfehle ich eine entsprechende fachliche Abklärung.

Wenn im Coaching deutlich wird, dass eine therapeutische oder medizinische Begleitung erforderlich ist, spreche ich dies offen an und verweise an geeignete Fachpersonen.

Häufig gestellte Fragen